Donnerstag, 20. März 2014

Spruch der Woche....

.....oder besser Bild.

Etwas, was mich momentan tierisch aufregt. Ich denke das Bild spricht für sich und jeder kann sich dazu seine eigene Meinung bilden.








(Quelle: Internet)

Kommentare:

  1. Lol, how true! It's tough being a teacher now.

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    1. Yes! I see, it isn't just a problem in Germany. I don't want to be a teacher today.

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  2. Also ich finde da sollte noch ein drittes Bild zu gehören, nämlich jenes wo das Kind und auch die Lehrerin die Frage an die Eltern zurück gibt. Ich bin der Meinung, dass die guten Noten eines Kindes nicht nur an einer einizigen Person/Instanz hängen. Ich kenne genug Beispiele in denen die Kinder garnichts dafür können das die Noten so schlecht sind, denn auch wenn man das vielleicht nicht wahrhaben möchte, sind nicht alle Lehrer wirklich kompetent, und damit meine ich nicht, dass sie das Wissen nicht besitzen, sondern dass sie einfach nicht in der Lage sind das Wissen angemessen zu vermitteln und auf die unterschiedlichen Lernmethoden der Kinder einzugehen. Natürlich kann man die Schuld auch nicht allein auf die Eltern schieben, dennoch haben auch diese einen wichtigen Part was die Schule angeht. Zu oft schon habe ich es erlebt das Eltern ihre "Schulpflichten" unterschätzen und meinen das Kind sei doch jetzt groß genug und müsse alles alleine machen. Auch vergessen einige Eltern zu gerne dass ihre Vorbildrolle wichtig ist. Was soll ein Kind von Eltern lernen die zu ihm sagen mach deine Hausaufgaben und sich dann selbst faul vor den Fernsehr hocken. Dabei ist es so einfach das Lernen von Kindern bereits in der frühen Kindheit anzuregen. Dazu braucht man keinen teuren lernschnick schnack, es reicht schon mit dem Kind in die Natur zu gehen und ganz besonders wichtig ist es die Dinge mit seinem Kind zu erleben (und ihm die Möglichkeit zu geben selbst zu entdecken, sprich keinen Alleswissenden darzustellen). Leider gibt es viele Eltern denen das schon zu viel Arbeit ist.
    Natürlich müssen die Kinder auch dazu beitragen aber fleiß ist etwas das sich schwer aneigenen lässt und das besonders wenn man ebend kein gutes Vorbild hat. Ich sehe hierbei die Schuld bei den Kindern als letztes denn dass Kind kann die Umgebung in der aufwächst nicht beeinflussen und ob es das will oder nicht, so lernt es doch von ihr. Sich bewusst zu werden wer man selber ist und wie man eigentlich sein möchte, diese Einsicht kommt erst viel später. Aber dann ist der Großteil der Schulzeit auch schon wieder vorbei und man steht da und denkt sich "hätte ich doch nur".
    Sorry für den langen Text aber dass ganze hat mich doch etwas mehr beschäftigt als ich erst dachte. >-<

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    1. Da gebe ich dir recht. Dies ist ein Thema über das man stundenlang diskutieren könnte. Ein Schüler kommt mit dem Lehrer besser zurecht, ein anderer mit einem anderen. Es sind nicht immer die Lehrer oder die Schüler schuld an den Noten. Wie du so schön sagtest, auch die Eltern spielen eine wichtige und große Rolle dabei. Sie müssen dem Kind es vorleben wie und ob man lernt, etc. Mein Sohn ist jetzt gerade einmal in der 2. Klasse, aber die Situation in der Schule ist gerade weniger schön. Einige Eltern haben sich zusammengetan und eine Facebookgruppe gegründet in der sie gegen den Lehrer hetzen. Sie unterstellen ihm er würde die Kinder mobben. Komisch, daß es alle die Eltern sind, bei denen die Noten der Kinder schlecht sind. Es müsse ja am Lehrer liegen, weil die Kinder sind ja alle hochbegabt und total unterfordert. Nun werden sie alle getestet und die Eltern haben sich sogar schon ans Schulministerium gewandt. Diese Eltern betreiben gerade totalen Psychoterror. Der arme Lehrer. Kein wunder, daß er öfter krank ist. Bei solchen Eltern, und ich kenne die Kinder, die sind auch nicht besser......, möchte ich auch kein Lehrer sein.
      Ich weiß schon, warum ich nicht bei Facebook bin. Ich frage regelmäßig wie es meinem Sohn geht. Solange es ihm gut geht und er gerne zur Schule geht ist alles ok. Er mag den Lehrer sehr und er hilft uns ungemein, denn mein Sohn ist leider auch nicht gerade leicht. Aber darüber kann man reden. Wir sind alle erwachsen. So einen Kindergarten, den die Eltern dort veranstalten kann ich nicht begreifen. Andererseits kann ich diese Eltern etwas verstehen. Sie müssen schon sehr verzweifelt sein. Gerade bei dem Druck unserer heutigen Gesellschaft möchten sie sicher nur das Beste für ihr Kind. Wie heißt es so schön: Damit diese es später einmal besser haben.

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