Sonntag, 28. Juli 2013

Sonne tanken in den Niederlanden

Da die Niederlande nur ca. 10 Minuten von uns entfernt sind, haben wir letztes Wochenende einen kleinen Ausflug unternommen und sind in das Freibad  Zwembad de Bosberg ,gleich hinter der Landesgrenze, gefahren.


Hier haben wir es uns 5 Stunden mal so richtig gut gehen lassen mit viel Sonne, Frikandeln und Pommes und viel guter Laune.
Ein herrlicher Tag, der uns allen sehr gut getan hat.

Es sind die kleinen Dinge im Leben, die mich erfreuen

... oder auch manchmal die absolut unerwarteten großen und tollen Dinge.

So wie diese, über die ich mich in der letzten Zeit unheimlich gefreut habe!

Der Gewinn von Danii von ihrem Gewinnspiel im Juni. Zu der Zeit war ich nervlich sehr angespannt. Umso mehr habe ich mich über dieses tolle Geschenk gefreut. Nochmals tausend Dank Danii!<3


Ich konnte gerade noch mit dem IPod schnell ein Foto schießen, bevor sie von uns vernichtet wurden ;) Sooooo lecker!



Zu meinem Geburtstag habe ich auch wieder ein Paket von meiner Freundin aus Japan bekommen mit so wunderbaren Geschenken! どうもありがとうございました ゆき! <3
 Handcreme von Kanebo und Shampoo + Spülung von Shiseido


Ein Katori - Buta (wie HIER z.B. zu kaufen ), das ich mir so sehr gewünscht habe, für die Terasse zum Mücken vertreiben, wenn man abends noch draußen sitzt.Und dann auch noch in meiner Lieblingsfarbe. :D Dazu hat sie mir auch noch das passende Räucherwerkzeug geschickt.


Und mein Sohn überraschte mich mit diesen tollen Rosen. Einfach so! Danke schön Tan-chan! <3


 Oder auch einfach nur ganz liebe Kommentare von euch. Ich danke euch! <3

Solche Tage sind einfach Balsam für die Seele und zum Energie auftanken, für Tage, wenn es mal nicht so gut läuft.

Samstag, 27. Juli 2013

Irish Soda Bread

 





 Von Kevin aus Irland ( Postcrossing ) habe ich dieses tolle Rezept bekommen.



Zutaten:

170 g Vollkornmehl
170 g Mehl
1/2 TL Salz
1/2 TL Natron
290 ml Buttermilch

Zubereitung:

Alle Zutaten sehr kurz miteinander verkneten, sonst wird das Brot nicht weich.
Zu einem Brotlaib formen und ein Kreuz hineinschneiden. Das Brot aud ein Backblech mit Backpapier oder aufs Gitterrost legen.
Bei 200°C  30 Minuten backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Donnerstag, 25. Juli 2013

Zahnfee?

Wie ist das eigentlich mit der Zahnfee?

Gestern morgen war es wieder so weit. Bei meinem Sohn fiel ein Wackelzahn aus.
Kommt die Zahnfee? Nein, bei uns nicht.

Ich kenne das so nicht. Bei uns kamen die Zähne noch in ein Zahndöschen.




Überall hört man von der Zahnfee. Jedesmal wenn ein Zahn ausgefallen war hieß es, 'Oh, war denn auch die Zahnfee da?' Wenn wir dann antworten, nein, die gibt es bei uns nicht, werden wir nur schief angeguckt.

Wir haben unseren Sohn natürlich gefragt, ob er den Zahn, der Zahnfee geben möchte. NEIN! Auf gar keinen Fall, ist ja schließlich seiner, den möchte er behalten. ;)

Und überhaupt, wenn es doch die Zahnfee gibt, die die Zähne abholt, warum werden dann im Kindergarten, diese süßen kleinen Zahndosen verteilt? Wozu sind die denn, wenn die Zähne doch eh an die Zahnfee gehen?

Im Bekanntenkreis kommt nun bei jedem Zahn die Zahnfee und läßt einen Taler da. ( Mann ist die Zahnfee aber reich..... ;)   )

Wir haben uns so geeinigt: Den ersten Zahn durfte die Zahnfee dann doch holen. (Die Verlockung war einfach zu groß, ob die Zahnfee wirklich Geld da läßt;) ) Und alle anderen kommen nun in die süße kleine Zahndose. :) 

Wie handhabt ihr das? Oder würdet es handhaben? Ist die Zahnfee wieder nur so ein Trend aus England oder Amerika? Oder gab es das vor über 30 Jahren bei uns auch schon und es ist an mir vorbeigegangen?

Jedes Land hat eben seine Traditionen. Und man sollte die passende für sich selber entscheiden.

Diese Traditionen sind mir bekannt:

England und Amerika: In England und Amerika legt man Milchzähne unters Kopfkissen. Dort holt sie nachts die Zahnfee und lässt eine kleine Überraschung zurück.

Polen: In Polen pflanzen die Kinder ihren ersten ausgefallenen Milchzahn in den Garten, damit die bleibenden Zähne gut wachsen.

Russland: In Russland heißen die Milchzähne "Mäusezähne". Deshalb legen Kinder ihren ersten Wackelzahn unters Bett: für die Mäuschen.

Japan: In Japan wirft man Wackelzähne aus dem Oberkiefer aufs Hausdach und die aus dem Unterkiefer unter die Veranda. Das soll Glück bringen.

Schweiz: In der Schweiz kommt nachts eine kleine Ameise ins Haus, um den Zahn zu holen. Als Belohnung lässt sie ein Geldstück da.

 ( Falls etwas falsch sein sollte, berichtigt mich bitte! Danke schön. )

Kennt ihr auch welche?

Dienstag, 16. Juli 2013

Anhänger Windgott (Fūjin)




Es sind Semesterferien. Mein japanisch-Kurs geht erst im September wieder weiter. Was mache ich mit so viel freier Zeit ;p
Vielleicht nutze ich die Montage nun wieder um Rezepte zu testen oder kreativ zu werden. Ich weiß es noch nicht.

In der letzten Stunde hat mir meine Lehrerin noch als kleines Dankeschön diesen Anhänger geschenkt, weil ich mich für den Kurs so oft einsetze.

Dabei mache ich nun wirklich nichts besonderes. Ich helfe immer gerne.

Der Anhänger zeigt den Windgott (Fūjin) aus einem berühmten buddhistischen Tempel in Kyoto. Dem Sanjūsangen-dō. Meine Lehrerin hat ihn mir von dort mitgebracht, als sie das letzte Mal in Japan war. Das fand ich so lieb und werde den Anhänger in Ehren halten!

Montag, 15. Juli 2013

Sommerfest





Am Samstag, 13.07.13. war Sommerfest in der Schule meines Sohnes.
Ich habe mich über viele Dinge gefreut und geärgert. U.a.:

Gefreut:
- endlich ist bei uns auch Sommer und so richtig schön warm!
- es war ein tolles Fest, inkl. Verabschiedungsfeier für die Rektorin und die Viertklässler
- über die Selbstständigkeit meines Sohnes; ein paar Wertmarken und Kleingeld in die Hand gedrückt und er ist losgezogen; alleine oder mit Freunden; und hatte zum Schluß noch Wertmarken über, die er einem Freund schenkte.
- über viele bekannte Gesichter und nette Mütter und Väter, und neue Mütterbekanntschaften
- über viel Hilfsbereitschaft
- über die tollen Auftritte der Kinder

Geärgert:
- über eine Mutter, die meinte sie sei etwas besseres und müsse nicht auf dem Sommerfest ihres Kindes helfen, hatte aber ständig etwas zu meckern.
- über die allgemeine Anteilnahmslosigkeit beim Helfen.
- über meinen blöden Bauch, weil ich nicht alles essen konnte, und meine Sonnenallergie
- dass es so schnell vorbei war!


Donnerstag, 11. Juli 2013

Mein Lieblingsspruch der Woche

Manche Traditionen, die zum reibungslosen und berechenbaren Funktionieren der Gesellschaft beitragen, sind vielleicht kaum mehr als eine Gewohnheit, an der man nicht etwa ihrer Notwendigkeit            
oder ihres Wertes wegen festhält, sondern einfach, weil sie nie untersucht und abgeschafft worden sind.    

Freitag, 5. Juli 2013

Peach Crostata







Zutaten für 4 Portionen:

450g Pfirsiche geschält und in dünne Scheiben geschnitten
vermischt mit
3 EL brauner Zucker
1 TL Stärke
1/8 TL geriebener Ingwer
1 Prise Salz

Fertiger Pieteig ( Alternativ Blätterteig / Hefeteig/ Mürbeteig ausgerollt und rund in gewünschter Größe ausgestochen ) - Ich habe fertigen Flammkuchenteig verwendet.

Zubereitung:

Pfirsiche auf den Teig legen und einen 2 cm Rand lassen. Den Rand nach innen falten über die Füllung.

25-30 Minuten bei 220 °C im vorgeheizten Backofen backen oder bis der Rand goldbraun ist.

(Diese Angaben gelten für eine große Crostata. Da ich den Teig in 4 Teile geteilt habe, somit also 4 Mini-Crostatas gemacht habe, hat sich die Backzeit auf ca. 15-18 Minuten verringert.)

Zum Schluß den Rand noch mit Puderzucker bestäuben.

Sorry für die schlechte Bildqualität. Die Fotos wurden mit dem IPod aufgenommen.