Samstag, 26. Januar 2013

Mandelkekse Schweizer Art


 
Dieses Rezept für Mandelkekse ist ein japanisches Rezept nach schweizer Art.
Wie so viele Rezepte wurden Sie dem japanischen Geschmack angepasst. Ich weiß nicht, ob es die Kekse so in der Schweiz gibt. Aber das ist ja bei vielen Rezepten in Deutschland auch, daß sie einfach 'unserem' Geschmack angepasst wurden, oder?

Auf jeden Fall sind sie super lecker. Habe sie früh gebacken. Nachmittags habe ich dann meinen Sohn und seine Freundin von der Schule abgeholt, damit die beiden noch spielen konnten. Sie haben sich sofort über die Kekse hergemacht. Das einzige was ich zu hören bekam war : Oh sind die lecker! ;)
So schnell konnte ich gar nicht gucken, da waren sie schon weg. (Habe ja auch nur eine kleine Menge Kekse gemacht).

Zutaten:

50 g Zucker
90 g Butter
40 g Mandelpulver
60 g Mehl
Puderzucker

Zubereitung:

Die Butter mit dem Zucker verrühren. Das Mehl mit dem Mandelpulver vermischen und drüber sieben und alles zu einem weichen Teig verarbeiten.
Ein Blech mit Backpapier auslegen. Mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf das Backpapier setzen. Die Häufchen müssen nicht flach gedrückt werden, da der Teig beim Backen verläuft. Deshalb die Häufchen nicht zu dicht nebeneinander setzen.
Die Kekse bei 180 °C 10 Minuten lang backen, bis sie leicht gebräunt sind.

Achtung! Nach dem Backen sind sie noch sehr weich, sie werden erst etwas fester nach dem Auskühlen!

Dann, wer mag, mit Puderzucker bestreuen.



Kommentare:

  1. Hallo :)

    Die sehen ja wirklich gut aus.
    Aber es stimmt schon, dass viele Sachen einfach dem jeweiligen Geschmack angepasst werden.
    Ich ueberlege gerade, ob ich diese Kekse auch mal machen soll. Allerdings sage ich oft " ich moechte es mal austesten" und dann habe ich irgendwie doch keine Zeit XD

    Viele liebe Gruesse,
    Jade

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    1. Haha,das kenne ich! Weißt du wie lang meine to do liste ist ;)

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  2. Hab gerade das halbe Rezept gemacht (das sind bestimmt die schnellsten Plätzchen, die ich kenne), aber sie laufen nicht breit. ?_? Komisch.
    Noch 5 min. Ich bin gespannt.

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    1. Hm, im Originalrezept waren 160°C angegeben. Ich mußte es auch auf 180°C erhöhen beim zweiten Versuch. So hat es aber super geklappt. Hat es denn bie dir geklappt? Das läßt mir ja keine Ruhe. Werde sie die nächsten Tage dann noch einmal probieren.

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    2. So, ich hatte mit den Händen Kugeln aus dem Teig geformt und einfach aufs Blech gesetzt. Nach 5 min im Ofen fingen sie an, breit zu laufen, aber mehr Kugelsegmentförmig und nicht flach.
      Und schön sahen sie auch nicht aus. Deine sehen so einladend aus. Da will man direkt zugreifen.
      Hätte sie wohl doch besser etwas flach drücken sollen.
      Aber mir waren sie zu fettig. Ich mag doch eher Plätzchen aus dem normalen 1:2:3 Mürbeteig, bzw Mürbeteig mit Kühlzeit.

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    3. Hm, merkwürdig. Ein bißchen fettig müssen sie ja sein, sonst würden sie nicht zerlaufen. Nach dem Auskühlen und härter werden fand ich sie gar nicht mehr so. Aber das ist ja Geschmackssache, ne? Dann habe ich für dich demnächst ein schönes Keksrezept. Da muß der Teig vorher in den Kühlschrank. :)

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    4. Ich habe ja die Vermutung, dass es bei mir an der Butter liegt. Hatte schon bei dem Heidesand und den Vanillekipferl von Siefert ähnliche Probleme.
      Hm, das Rezept geht so schnell, ich denke, ich probier das noch einmal mit einer anderen Butter aus. *g*
      btw: Immer her mit den Keksrezepten.^^

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